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Was kostet eine Hochzeitswebsite?

Kosten und Bezahlmodelle

Was kostet eine Hochzeitswebsite?

Der Preisunterschied zwischen den Anbietern liegt fast nie an der Technik, sondern am Bezahlmodell: kostenlos mit Einschränkungen, Abo pro Monat oder einmalig bezahlen. Hier steht, was die drei Modelle für euch bedeuten und was ihr bei TrauSeite zahlt.

7 Tage kostenlos testen · Keine Kreditkarte · Einmalig 99 € · Kein Abo

Alles, was ihr braucht

Eine Plattform für eure ganze Hochzeit

Hochzeitswebsite

Eine eigene Seite mit eurer Geschichte, dem Tagesablauf, der Anfahrt und allem, was eure Gäste vorher wissen wollen. Aus einer Vorlage aufgebaut und mit eigenen Farben, Schriften und Fotos angepasst.

Hochzeitswebsite

Antworten sammeln, ohne nachzufragen

Eure Gäste antworten direkt auf der Website. Ihr seht auf einen Blick, wer zugesagt hat, wer noch fehlt und worauf die Küche achten muss.

Antworten sammeln, ohne nachzufragen

Sitzplan

Verteilt eure Gäste mit einem visuellen Drag-und-Drop-Planer auf die Tische.

Sitzplan

Die Planung, die nur ihr seht

Neben der öffentlichen Seite gibt es einen Bereich, den nur ihr und euer Team sehen. Dort liegt alles, was zur Organisation gehört.

Die Planung, die nur ihr seht

Und noch viel mehr: Checkliste, Fotoalbum, Gästebuch...

Die kurze Antwort zuerst

Eine Hochzeitswebsite kann nichts kosten oder mehrere hundert Euro. Entscheidend ist nicht, wie schön die Vorlagen aussehen, sondern wie oft ihr zahlt: einmal, jeden Monat oder gar nicht, dafür mit Werbung und gesperrten Funktionen.

Bei TrauSeite testet ihr 7 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte. Wenn eure Seite steht und ihr sie an eure Gäste schicken wollt, zahlt ihr einmalig 99 €. Danach kommt nichts mehr dazu, egal wie lange eure Planung noch dauert.

  • Kostenlos: in fünf Minuten online, dafür meist mit Werbung, fremdem Namen in der Adresse und Funktionen, die erst im bezahlten Tarif aufgehen
  • Abo: monatlicher Betrag, der weiterläuft, solange eure Seite online ist
  • Einmalig: ein Betrag, kein Kündigungstermin im Kalender

Kostenlos ist selten wirklich kostenlos

Gratis-Angebote finanzieren sich irgendwie. Meistens steht deshalb der Name des Anbieters in eurer Adresse, es läuft Werbung auf der Seite, die ihr euren Gästen schickt, oder genau die Funktionen fehlen, für die ihr die Seite eigentlich wolltet: ein RSVP mit eigenen Fragen, eine Gästeliste, ein Passwortschutz.

Das heißt nicht, dass kostenlos immer falsch ist. Wenn ihr eine sehr kleine Feier plant und nur Datum, Adresse und eine Telefonnummer online stellen wollt, reicht eine einfache Gratis-Seite völlig. Sobald Zusagen, Essenswünsche und unterschiedliche Gästegruppen dazukommen, fangt ihr an, das Fehlende von Hand in einer Tabelle nachzubauen.

  • Eine Adresse mit fremdem Anbieternamen steht auf jeder Einladung, die ihr verschickt
  • Werbung auf der eigenen Hochzeitsseite fällt Gästen sofort auf
  • Was ihr an Funktionen nachbaut, kostet Abende statt Euro

Warum ein Abo bei einer Hochzeit ungünstig liegt

Ein Abo passt zu Dingen, die dauerhaft laufen. Eine Hochzeit hat aber ein Datum, und die Planung davor dauert bei den meisten Paaren ein Jahr oder länger. Ihr zahlt also von dem Moment an, in dem ihr die erste Vorlage ausprobiert, bis lange nachdem der letzte Gast nach Hause gefahren ist.

Unangenehm wird es nach dem Tag selbst. Genau dann wollt ihr die Seite behalten, weil die Fotos im Album liegen und das Gästebuch voll ist. Bei einem Abo läuft dafür jeden Monat die Zahlung weiter, und das Kündigen fällt ausgerechnet in die Wochen, in denen ihr am wenigsten Lust auf Verwaltung habt.

  • Ihr bezahlt die ganze Planungszeit mit, nicht nur den Hochzeitstag
  • Nach der Hochzeit müsst ihr aktiv kündigen, sonst läuft es weiter
  • Wer die Seite als Erinnerung behalten will, zahlt dafür monatlich weiter

Einmalig bezahlen: was sich dadurch ändert

Einmalig zahlen heißt, dass ihr die Entscheidung genau einmal trefft. Kein Termin im Kalender, kein Betrag, der im Hintergrund weiterläuft, keine Diskussion drei Monate nach der Hochzeit, ob die Seite das noch wert ist. Ihr könnt in Ruhe ein Jahr vorher anfangen, ohne dass die Uhr tickt.

Vergleicht es mit dem Rest eures Budgets. Gedruckte Karten kosten pro Gast Papier, Druck und Porto, und wenn sich die Uhrzeit der Trauung ändert, ist die Änderung nicht mehr drin. Eine Website zahlt ihr einmal und ändert sie danach, so oft ihr wollt. Wie das mit der Einladung zusammenspielt, steht auf digitale Hochzeitseinladung.

Was bei TrauSeite im Preis steckt, und was nicht

Es gibt keine Pakete und keine Funktion, die hinter einem höheren Tarif liegt. Für die 99 € bekommt ihr alles, was zur Seite gehört, von der Vorlage bis zum Gästebuch. Auch die Anzahl eurer Gäste ändert am Preis nichts.

Nicht enthalten ist eine eigene Domain wie lisa-und-tim.de. Die ist optional und wird separat berechnet. Ohne sie bekommt ihr eine eigene Subdomain bei TrauSeite, die sofort funktioniert und die ihr genauso auf die Einladung schreiben könnt. Wie eine Seite von innen aussieht, zeigt so funktioniert es.

  • Alle Vorlagen, frei anpassbar in Farben, Schriften, Fotos und Texten
  • RSVP-Formular mit euren eigenen Fragen, inklusive Begleitpersonen
  • Gästeliste mit Gruppen, Essenswünschen und Allergien
  • Gästegruppen mit eigenem Zugang und Passwort, zum Beispiel nur für Abendgäste
  • Tagesablauf mit Druckansicht, Checkliste, Budgetübersicht, Sitzplan und Geschenkeliste
  • Fotoalbum mit QR-Code, Gästebuch und E-Mail-Nachrichten an eure Gästeliste

Fünf Fragen, bevor ihr euch für einen Anbieter entscheidet

Die Antworten stehen selten im Preis, sondern im Kleingedruckten. Es lohnt sich, sie einmal durchzugehen, bevor ihr eure Gästeliste irgendwo eintippt.

  • Wie lautet eure Adresse, und steht der Name des Anbieters darin?
  • Sind RSVP, Gästeliste und Gästegruppen im Preis enthalten oder erst im höheren Tarif?
  • Zahlt ihr weiter, solange die Seite online ist, oder wirklich nur einmal?
  • Was passiert nach der Hochzeit mit euren Fotos und dem Gästebuch?
  • Könnt ihr vorher testen, ohne Zahlungsdaten anzugeben?

Das steckt im einmaligen Preis

Keine Pakete, keine gesperrten Funktionen. Alles unten gehört dazu, unabhängig davon, wie viele Gäste ihr einladet.

Vorlagen und Blockeditor

Wählt eine Vorlage und passt Farben, Schriften, Fotos und Texte an. Eigene Seiten legt ihr dazu, wenn ihr mehr erzählen wollt.

RSVP mit euren Fragen

Zusagen, Absagen und Begleitpersonen an einer Stelle. Fragt genau das ab, was ihr für Catering und Sitzplan braucht.

Gästeliste mit Gruppen

Essenswünsche und Allergien stehen direkt beim Gast. Tagesgäste und Abendgäste trennt ihr in eigenen Gruppen.

Eigene Subdomain

Eure Seite hat eine Adresse, die auf die Einladung passt. Eine eigene Domain ist möglich, aber nicht nötig.

Planung an einem Ort

Tagesablauf mit Druckansicht, Checkliste, Budgetübersicht, Sitzplan, Geschenkeliste und eure Dienstleister im selben Dashboard.

Album und Gästebuch

Teilt das Fotoalbum per QR-Code und lasst eure Gäste ins Gästebuch schreiben. Beides bleibt nach der Hochzeit für euch da.

So läuft das mit dem Bezahlen

  1. 1

    Seite anlegen, ohne Zahlungsdaten

    Ihr wählt eine Vorlage und legt los. Für den Start braucht ihr keine Kreditkarte und keine Rechnungsadresse.

  2. 2

    7 Tage in Ruhe ausprobieren

    Texte schreiben, Fotos hochladen, das RSVP testen. Schickt euch selbst eine Antwort und seht, was eure Gäste sehen.

  3. 3

    Einmalig 99 € bezahlen

    Erst wenn ihr die Seite wirklich teilen wollt. Ein Betrag, kein Abo, keine monatlichen Kosten danach.

  4. 4

    Link verschicken und einsammeln

    Ab da landen alle Zusagen, Essenswünsche und Anmerkungen automatisch in eurer Gästeliste.

Ein Betrag, keine Verlängerung

Ihr testet 7 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte und entscheidet danach in Ruhe. Wenn ihr bleibt, zahlt ihr einmal, ohne monatliche Kosten und ohne Kündigungsfrist.

Ein fester Preis

99 €

einmalig, kein Abo

7 Tage kostenlos testen Alle Details zum Preis

FAQ

Häufige Fragen

Was kostet eine Hochzeitswebsite bei TrauSeite?

7 Tage kostenlos testen, danach einmalig 99 €. Es gibt kein Abo, keine monatlichen Kosten und keine Pakete, zwischen denen ihr euch entscheiden müsst.

Gibt es eine Hochzeitswebsite komplett kostenlos?

Es gibt Anbieter, bei denen eine einfache Seite dauerhaft gratis bleibt. Meistens zahlt ihr dann anders: mit Werbung, mit dem Namen des Anbieters in eurer Adresse oder mit Funktionen wie RSVP und Gästeliste, die erst im bezahlten Tarif freigeschaltet werden. Bei uns testet ihr 7 Tage kostenlos, mit allem, was dazugehört.

Zahlen wir pro Gast oder pro Seite?

Pro Seite. Ob ihr 30 oder 200 Gäste einladet, ändert am Preis nichts, und auch die Anzahl der Zusagen wird nicht berechnet.

Kommen später noch Kosten dazu?

Nein. Die einzige Ausnahme ist eine eigene Domain, zum Beispiel lisa-und-tim.de. Die ist optional und wird separat berechnet. Ohne sie nutzt ihr eure Subdomain bei TrauSeite, die sofort funktioniert.

Brauchen wir für den Test eine Kreditkarte?

Nein. Ihr legt eure Seite an und probiert sie 7 Tage aus, ohne Zahlungsdaten anzugeben. Erst wenn ihr die Seite teilen wollt, geht es ans Bezahlen.

Was passiert nach der Hochzeit mit unserer Seite?

Weil ihr nur einmal zahlt, gibt es keinen Kündigungstermin, an den ihr denken müsst. Fotoalbum und Gästebuch könnt ihr auch nach dem Tag noch nutzen, zum Beispiel um die Bilder eurer Gäste einzusammeln.

Schaut es euch erst einmal an

Legt eure Seite an, probiert sie 7 Tage aus und entscheidet danach. Ohne Kreditkarte, ohne Abo.

7 Tage kostenlos testen

7 Tage kostenlos testen · Keine Kreditkarte · Einmalig 99 € · Kein Abo

Kostenlos testen

7 Tage kostenlos testen · Keine Kreditkarte · Einmalig 99 € · Kein Abo